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ipLINK3gprs erfolgreich eingeführt
ipLINK3gprs ist der direkte Nachfolger von
ipLINK2gsm, konzipiert für die permanente Überwachung über alarmnet. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger- modell
ist beim ipLINK3gprs die SIM-Karte und das Abonnement für die GPRS-Über-mittlung
bei unserem alarmnet-Angebot
inklusive – bei gleichem Preis !
Ab sofort können Bestellungen und Aufschaltungen vorgenommen werden. Selbstverständlich wurden auch schon sämtliche unserer 24h Depotstellen entsprechend bestückt.
Stand Projekt TUSNet Oktober 2009
Das Projekt TUSNet steht für die grösste Modernisierung in der schweizerischen Alarmübermittlung. Das in die Jahre gekommene Infranet wird durch eine moderne IP-Technologie - dem TUSNet - abgelöst. Bis Ende 2012 müssen nahezu 20 000 Anlagen modernisiert werden.
Nachdem wir Ihnen im Frühling über erfolgreiche Abschlüsse von Tests berichten durften, wurden zwischenzeitlich unter dem Namen „Pilot 2" weitere Tests in Angriff genommen.
Im „Pilot 2" werden die Features, welche die neue Generation der Alarmübermittlung bereit hält, getestet. Zu den wichtigsten sichtbaren Neuerungen gehört der „geführte Migrationsprozess", die „Authentifizierung nach dem 4-Augenprinzip" sowie die Verwendung des „Testflags" bei Inbetriebnahmen und Wartungen. Innovationen, welche die Alarmübermittlung noch sicherer machen und weiter von Routinearbeiten entlasten.
Nach einem fehlerfreien Start der Tests, zeigten sich dann doch noch wie erwartet Mängel, welche einer Nachbesserung bedurften. Einmal mehr zeigte sich, dass Theorie und Praxis nicht immer gleich sind und solide Tests für den künftigen reibungslosen und zuverlässigen Betrieb unumgänglich sind.
Schon bald werden die Tests des „Pilot 2" abgeschlossen sein. Es startet dann die letzte Testphase mit dem Namen „Modellnetz". Im Echtbetrieb werden dann Aufschaltkadenzen und Systemstabilitäten getestet.
17. Fachmesse für Sicherheit 2009
Reservieren Sie sich schon heute den Termin vom 17. - 20. November 2009. In dieser Zeit findet im Messezentrum von Zürich-Oerlikon die 17. Fachmesse für Sicherheit statt. Die TUS wird in der Halle 3 am Stand 122 vertreten sein und freut sich auf Ihren Besuch. Weitere Infos zur Messen finden Sie unter http://www.sicherheit-messe.ch
Aktualisierte Formulare auf der Website TUS
Zahlreiche Formulare auf unseren Webseiten wurden aktualisiert und angepasst. Besorgen Sie sich die aktuellen Versionen und gewährleisten so die einwandfreie Bearbeitung Ihrer Anliegen.
Stand Projekt TUSNet Mai 2009
Seit über zwei Jahren wird intensiv am
Projekt TUSNet gearbeitet. Wichtige Entscheide wurden
gefällt,zahlreiche Verträge geschlossen, Software geschrieben, Hardware
entwickelt und etliche Hürdengemeistert. Aus anfänglichen Visionen
entsteht nun Schritt für Schritt die neue Realität der schweizerischen
Alarmübermittlung.
Die neue IP-Plattform - TUSNet - wurde
zusammen mit unseren Technologiepartnern der Swisscom und Ascom
aufgebaut, in Betrieb genommen und hat sich bereits in umfangreichen
Tests bewährt.
Ebenfalls positiv konnte die Entwicklung der
neuen Endgeräte ipTNAgprs abgeschlossen werden. Nach verschiedenen
Prototypen und ausgiebigen Tests wurden die hoch angesetzten
Anforderungenerreicht und die finale Produktion gestartet. Mehrere
hundert Geräte haben die Produktion schon verlassen und warten auf
Ihren Einsatz.
Bereits vor mehreren Monaten wurde mit ersten
Feldtests begonnen. Getestet wird das einwandfreie Zusammenspiel von
Endgerät, Übermittlung, Plattform und alarmnet-Diensten. Auch im Feld
verläuft bislang alles planmässig, so dass in Kürze die nächste Phase
startet, wo die neuen Prozesse und Tools der Aufschaltungen und
Wartungen eingehend geprüft werden. Abschliessend folgt dann noch das
Modellnetz mit rund 200 scharf geschalteten Objekten.
ADSL Protection-Net
Für einen Anschluss an
TUSNet kann der Kunde seine eigene IT-Infrastruktur oder einen ADSL
Protection-Net Anschluss verwenden. ADSL Protection-Net ist ein
preiswertes ADSL-Angebot, welches ausschliesslich zur Alarmübermittlung
verwendet wird. Für unsere Kunden konnten wir mit Swisscom einen
Promotionsrabatt von 20% vereinbaren.
Alle weiteren
Informationen zum ADSL Protection-Net finden Sie auf unserer Website.
Folgender Link führt Sie direkt zum Merkblatt!
http://www.igtus.ch/de/angebot/merkblatt-adsl-protection-net/index.html
Neuer Leiter der TUS Geschäftsstelle Volketswil
Die TUS Geschäftsstelle Volketswil hat einen neuen Leiter. Seit dem 4. August 2008 ist Thomas Burri Nachfolger von Roger Isler, welcher nach langjähriger Tätigkeit das Unternehmen verlassen hat. Der Familienvater und dipl. Elektroingenieur ETH mit Zusatzausbildung in Betriebswirtschaft übernimmt die Gesamtverantwortung der Geschäftsstelle Volketswil und wird aktiv in der Geschäftleitung der TUS mitwirken.
Zuvor war Thomas Burri in verschiedenen Funktionen bei Siemens tätig. Zuletzt als Leiter Solutions Sales IP & Transport bei Nokia Siemens Networks. Er greift auf breite Führungserfahrung sowohl in der Linie wie auch als Projektleiter zurück und verfügt über grosses Know-how im Bereich der Telekommunikation.
Mit Thomas Burri setzt die TUS als Spezialistin in der schweizerischen Alarmübermittlung ihren Erfolgskurs fort, der sich seit vielen Jahren durch ein hochsicheres flächendeckendes Alarmnetz in der Schweiz, verbunden mit einer ständig wachsenden Anzahl an kundennahen Dienstleistungen auszeichnet.
TUS präsentiert das neue Sorglospaket
Die Ankündigung von Swisscom, den Betrieb des Infranet in absehbarer Zeit einzustellen, hat vielerorts Sorgenfalten hervorgerufen. Denn bisher galt dieses Übertragungsnetz als sichere Plattform für die Alarmübermittlung. Telekommunikation und Sicherheit TUS hat schnell und gründlich reagiert: Mit dem neuen TUSNet erhalten Alarmübermittlungs-Kunden eine neue Plattform, die wesentlich mehr leistet als das Infranet.
TUSNet - eine neue technologische Liga
Das neue TUSNet besticht durch seine Multitechnologie-Fähigkeit. Indem es offen ist für sämtliche aktuellen und kommenden Übermittlungstechnologien, bietet es ein Höchstmass an Zukunftssicherheit: IP, GSM, GPRS sind ebenso auf ein und derselben Plattform vereint wie Analog oder ISDN. Doch auch zur Vergangenheit ist das TUSNet kompatibel. So können die bestehenden ipLink2- und Alarmnet-Wählgeräte weitgehend problemlos angeschlossen werden. Einen wichtigen Vorteil bietet die neue Alarmübertragungs-Plattform Unternehmen mit eigenem Datennetzwerk: Sie können dieses jetzt auch für die Alarmübermittlung nutzen und damit Kosten senken. Sollte das IP-Netz von einer Störung betroffen sein, wechselt das System sofort automatisch auf einen anderen Übertragungskanal - zum Beispiel auf den drahtlosen GPRS-Kanal.
Für Sicherheit ist jederzeit gesorgt: Das TUSNet wird redundant auf zwei geographisch voneinander getrennten Plattformen betrieben und permanent auf System- und Applikationsebene überwacht. Die Signalübertragung erfolgt unter Einsatz modernster Verschlüsselungstechnologien. Somit sind alle Voraussetzungen für das Erfüllen sämtlicher einschlägiger Normen gegeben. Damit nicht genug: TUS baut zusätzlich ein drittes System auf. Im Ausnahmefall leitet es - wie ein Bypass - die Alarme unabhängig von den beiden redundanten Plattformen weiter leiten.
Alarmierung: Wohin verläuft die Entwicklung?
An Alarmübertragungsnetzen
sind die Alarmmeldegeräte von Zehntausenden von Kunden angeschlossen. Darunter
befinden sich aus sicherheitstechnischer Sicht ausge- sprochen sensible Objekte
wie Hotels, Banken oder Wasserversorgungen. Wie kann deren Sicherheit unter
neuen technologischen Vorzeichen weiterhin gewährleistet oder gar verbessert
werden?
Analoge Vergangenheit, digitale Zukunft.
Der Übergang vom analogen in
das IP-Zeitalter ist ein Megatrend. Auch bei der Alarmübermittlung ist er in
vollem Gange. Die Kunden profitieren von zahlreichen Vorteilen, welche die
leistungsstarken Breitband-Netze bieten. Vieles gestaltet sich mit dem Einsatz
der IP-basierten Melder- und Übermittlungsinfrastruktur einfacher: vom
Anschliessen über das Konfigurieren bis hin zu Kontrolle und Wartung der
Systeme. Telekommunikation und Sicherheit TUS - der führende Anbieter - hat
eine neue Multitech-Plattform entwickelt, welche die analoge
Infranet-Technologie von Swisscom ersetzen wird.
Systemanpassung bei Certas und TUS
Die Alarmübermittlung steht in der Schweiz vor einer grossen Wende: Der Übergang vomanalogen in das IP-Zeitalter erfordert auf allen Ebenen ein Umdenken. Im Bereich des täglichen administrativen Geschäfts bedingt dies eine Erneuerung des bestehenden Systems. Die Lösung heisst Abacus und wird im Laufe dieses Jahres eingeführt.
Ein Projektteam
evaluierte Anfang 2007 ein neues Programm, das die Certas-und
TUS-Mitarbeitenden beim administrativen Geschäft unterstützen soll. Die
bisherigen Software-Programme Easy-Line und Easy-Plus konnten nicht
genügend weiterentwickelt
werden, um mit der bevorstehenden Modernisierung im Bereich der Alarmübermittlung mitzuhalten.
Für die Zukunft gewappnet
Um
auf die aktuelle Entwicklung reagieren zu können, hat das Projektteam
sich für die ERP-Lösung (Enterprise Resource Planning)von Abacus
entschieden, welche bereits in der Gruppe eingesetzt wird. Das
ERP-System verwaltet die Unternehmensressourcen.
Dabei handelt es
sich um Funktionsbereiche wie Stammdatenverwaltung, Auftrags-
abwicklung, Controlling und Fakturierung. Dank der zentralisierten
Datennutzung wird eine höhere Qualität gewährleistet und der
Benutzerkomfort erhöht. Dadurch entsteht eine höhere Flexibilität in
Bezug auf die Umsetzung von neuen, modernen Anforderungen.

Vom Prototypen zur Umsetzung
Anfang
2008 wurde der erste Prototyp fertiggestellt und den zuständigen
Entscheidungs- trägern präsentiert. Die Reaktionen fielen positiv aus.
In den kommenden Monaten werden aufgrund der Feedbacks weitere Entwicklungsschritte folgen.
Ziel
ist es, im Juli 2008 Abacus bei TUS und im Oktober 2008 bei Certas
einzuführen. Um dieses Ziel zu erreichen, benötigt es von allen
Mitarbeitenden neben der täglichen Arbeit einen zusätzlichen Effort.
Das Projektteam bedankt sich an dieser Stelle bereits für den ambitiösen
und nicht selbstverständlichen Einsatz aller Beteiligten.
