TUS-Regionalleiter: Ein Abschied und ein Neubeginn

TUS-Regionalleiter: Ein Abschied und ein Neubeginn

Seit 2004 betreut Bruno Hasler als TUS-Regionalleiter Kunden in der Ostschweiz und in Liechtenstein. Am 30. November 2026 geht er in Pension. Mit Sandro Delhunia übernimmt ein erfahrener Fachmann die Aufgaben. Ein Rückblick auf 22 Jahre – und ein erfreulicher Ausblick.

Geschäftskunden und Partner von TUS in den Kantonen Zürich, Schaffhausen, Graubünden sowie in der Region Baden und in Liechtenstein bekommen derzeit Besuch. Bruno Hasler stellt ihnen seinen Nachfolger Sandro Delhunia vor – mit sichtlicher Freude: «Sandro kennt sich aufgrund seiner früheren Tätigkeiten bestens in unserer Materie aus. Es fühlt sich an, als würden wir schon lange zusammenarbeiten. Manchmal muss ich aufpassen, dass ich ihn nicht langweile!»

Die Alarmübermittlung mitgestaltet
Was Bruno Hasler in 22 Jahren aufgebaut hat, bleibt in guten Händen. Der scheidende Regionalleiter blickt auf bewegte Zeiten zurück. Seit 2004 hat sich die Alarmübermittlung in der Schweiz stark verändert. «Früher planten wir, wie viel Hardware wir in den Swisscom-Zentralen brauchen. Heute läuft alles digital und automatisiert in der Cloud. So können wir unseren Kunden neue, attraktive Services bieten.» Geblieben ist die Rolle von TUS als Drehscheibe. «Ich helfe unseren Kunden gerne weiter. Dafür nutze ich unser Netzwerk aus Gebäudeversicherungen, Behörden, Errichtern und weiteren Fachpartnern. Und wenn nötig hole ich unsere Ingenieure dazu.»

Das Erfolgsrezept: Den Kunden gut zuhören
Bruno Hasler hat in all den Jahren immer eine Lösung für seine Kunden gefunden. Sein Erfolgsrezept? «Gut zuhören. Auch in unserem digitalisierten Alltag bleibt das persönliche Gespräch unersetzlich. Und: Bei TUS funktioniert das Teamwork hervorragend. Ich muss nicht alles wissen; nur, wen genau ich fragen kann.» Wie gut das klappt, zeigt ein Highlight aus seiner Karriere: Dank seiner Beratung und Vorarbeiten empfiehlt eine kantonale Feuerpolizei heute digitale Services von TUS.

Bewährtes fortführen, neue Impulse setzen
Was nimmt Sandro Delhunia – der Nachfolger – auf der gemeinsamen Kunden-Tour wahr? «Die Kunden schätzen den persönlichen Austausch sehr, und sie nehmen sich gern Zeit dafür.» Diesem Wunsch will er so weit wie möglich nachkommen, Bruno Haslers Philosophie wird er im Kopf dabeihaben: «Er geht empathisch und geschickt auf die Kunden zu und weiss immer genau, was er wann sagen kann.» Auch innerhalb von TUS erlebt er eine hohe Gesprächskultur. «Es ist familiär hier, die kurzen Wege sind angenehm, und ich finde immer ein offenes Ohr.» Zuvor arbeitete er bei Siemens in verschiedenen Positionen, unter anderem als Fernübermittlungs-Koordinator in enger Zusammenarbeit mit TUS. Zuletzt war er als Global Transformation Manager weltweit für digitale Services unterwegs. Er bringt alles mit, um Bruno Haslers Arbeit verlässlich weiterzuführen – und erfolgreich weiterzuentwickeln. 

Der abtretende und der künftige Regionalleiter

Bruno Hasler hat einen Plan für die Zeit nach der Pensionierung: keinen Plan zu haben: «Ich werde am Morgen aufwachen wie immer. Aber kein Dienst-Handy, kein Laptop fordern meine Aufmerksamkeit.» Vielleicht startet er nach dem Frühstück mit seinem Camper-Van zu einer längeren Reise oder schnallt die Langlaufski an oder …

Sandro Delhunia hat in seinem früheren Job einmal 17 Länder in 9 Monaten bereist. Bei TUS bleibt ihm mehr Zeit für die Familie, was er sehr schätzt. So ist der Ex-Handballer etwa bei jedem Handballtraining und -match seines Sohnes dabei. Zudem engagiert er sich im Vorstand des FC Köniz. «Bei den Matches gehe ich voll mit – dort bin ich eher der laute Typ», erzählt er lachend. 

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